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Angelica Augustsson gewinnt zum Abschluss auch den Großer Preis

Aller guten Dinge sind drei

angelica-augustsson_pforzheim(mps) Es war einfach ihr Turnier! Die 26-jährige Schwedin Angelica Augustsson sicherte sich am Sonntagnachmittag zum Abschluss des 14. S&G Goldstadt Cup – C.F. Bardusch Gedächtnisturniers auf dem Pforzheimer Buckenberg den Großen Preis der S&G Automobil AG und damit ihren dritten Erfolg seit Donnerstag. 

Verdienter Lohn ihrer starken Leistung: Ein Mercedes-Benz A 180 Blue Efficiency im Wert von 25.500 Euro sowie 80 Punkte für die Longines-Weltrangliste. „Das war ein sehr wichtiger Sieg für mich, und ich bin sehr, sehr glücklich, dass Mic Mac nach langer Verletzungspause wieder zurück ist“, strahlte die Blondine. „Der Goldstadt Cup ist ein tolles Turnier, und ich komme immer wieder gerne hierher!“Nur drei der 40 Teilnehmer blieben im Umlauf ohne Abwurf, neben der Schwedin noch Jan Vinckier (Belgien) und der Deutsche Markus Renzel. Auf der 13-jährigen Fuchsstute Mic Mac du Tillard preschte Angelica Augustsson als erste Stechteilnehmerin mit forschem Tempo über die neun Sprünge und war nach fehlerfreiem Ritt nach 42.99 Sekunden „zu Hause“. Noch eine Hundertstel schneller war der Belgier Jan Vinckier im Sattel der erst neune Jahre alten Stute Emilie de Diamant, doch am vorletzten Sprung fiel eine Stange, und er landete deshalb auf dem zweiten Platz – 13.000 Euro und 70 Zähler für die FEI Longines Ranking waren die Belohnung. Ebenfalls ein Abwurf in 45.50 Sekunden bescherte Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) und dem zehnjährigen Holsteiner Schimmelwallach Cassydy Rang drei, dafür gab es 9.500 Euro und 60 Punkte für die Weltrangliste.Sehr zufrieden mit dem 14. S&G Goldstadt Cup – C.F. Bardusch Gedächtnisturnier zeigte sich zum Abschluss auch der Veranstalter. „Top-Bedingungen und ein bestens präparierter Boden sorgten dafür, dass die Pferde sehr gut sprangen“, sagte Dörte Röhling von der Turnierleitung. „Einmal mehr bestach der Goldstadt Cup durch seine einmalige Atmosphäre, das phantastische Wetter unterstützte dies noch.“ Interessante Starterfelder und zahlreiche Erfolgstrainer vor Ort, wie zum Beispiel Achaz von Buchwaldt, Henk Nooren oder Dietmar Gugler, unterstrichen zudem den Stellenwert des Turniers.